Das gute Zuerst: Du bist nicht alleine - Es gibt viele Menschen die sich vor der Kamera nicht wohlfühlen und es fällt keinem von uns wirklich leicht vor der Kamera zu stehen. Man weiß nicht so recht, was man tun soll, wie man posen soll. Ich habe für euch 3 Tipps fürs Posing beim Fotoshooting zusammengefasst, mit denen ihr garantiert tolle Bilder bekommt

In Bewegung bleiben

Bewegung beim Fotoshooting ist für mich als Fotografin ganz wichtig. Durch Bewegung erhält man natürliche Bilder und sie wirken weniger gestellt. Ich arbeite daher viel im Gehen, Drehen oder gebe Anweisungen für Bewegungsabläufe. Durch Drehung und Bewegung in den Armen & Händen entsteht z.B. viel Dynamik und sorgt dafür, dass das Bild lockerer aussieht.

Tipp: Lauf nicht nur in Richtung Kamera, sondern dreh dich mal um und lauf von der Kamera weg. Dabei kannst du z.B. ein Schulterblick einbauen. Oder wie wäre es mit tanzen!

Die Hände

Hände sind bei einem Fotoshooting so wichtig. Ein no-go und richtig langweilig: Hände einfach herunterhängen lassen. Sofern man es nicht mit Absicht macht, ist es für mich ein no-go – die Hände einfach schlapp herunterhängen zu lassen. Es reicht häufig schon aus die Hände an den Körper zu legen, in die Tasche zu stecken, am Ring oder der Kette zu spielen oder sich durch die Haare zu fahren.

Bonus Tipp: Versuch deine Hände mit der Umgebung zu integrieren!

Die Körperhaltung

Bei der Haltung achte ich immer auf gerade Haltung aber einem lockeren Stand. Es sieht oft schöner aus, wenn man das Gewicht eher auf ein Bein verlängert, um so mehr Kurven in den Körper zu zaubern. Den Körper leicht einzudrehen ist ebenfalls wirkungsvoll und schmeichelt jedem.

All diese Anweisungen und Ideen sorgen natürlich auch für etwas Spaß beim Fotoshooting. Die Stimmung wird so automatisch aufgelockert. Du musst dann nur noch die richtigen Momente einfangen!

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